Servus, Srecno, Ciao

Leben im Dreiländereck in Zeiten von CoV

Wie die Menschen im Alpen-Adria-Raum mit der Coronaviruskrise umgehen und wie sie sich auf Beziehungen mit Familienmitgliedern, Verwandten, Freuden oder Arbeitskollegen in den Nachbarregionen auswirkt, beleuchtet diese Ausgabe von Servus, Srecno, Ciao.

Andrea Nagele beim Videoteleofnieren

Rückblick: Die „rasende Gräfin“

Derzeit ist durch die Coronakrise auch die Reisefreiheit des „Servus, Srecno, Ciao“-Teams eingeschränkt. In einem Beitrag aus dem Jahr 2015 blicken wir zurück auf die Abenteuer von Lucy Christallnigg. Sie trug den Beinamen „rasende Gräfin“, der ihr allerdings zum Verhängnis wurde.

Bogenski wie anno dazumal aus Cerkno

In Cerkno – Kirchheim oder Circhina in der Region Goriška in Slowenien – ist bis heute eine besondere Skiart aus dem vorigen Jahrhundert erhalten geblieben: die Leute waren früher mit Holzski mit einem Bogen, der für Stabilität sorgte, auf den Pisten unterwegs.

Skifahren mit den alten Skiern

„Himmlisches“ Fasten mit getrockneten Rüben

Bei „Aleluja" handelt es sich um eine Fastenspeise, die in der Umgebung von Cerkno, aber auch in anderen Teilen Sloweniens eine lange Tradition. Familie Brus ist im Besitz einer uralten Familienrezeptur, der sie noch heuer zur Osterzeit folgen.

Getrocknete Rübenschalen

Zitherbauer seit 40 Jahren

In der Werkstatt von Joze Holzmann in der Nähe von Maribor entstehen Zithern. Seit rund 40 Jahren baut er die Zupfinstrumente und weiß genau, worauf es ankommt.

Einzelteile für eine Zither

Draukraftwerk Fala in Slowenien

Durch Fala bei Maribor fließt die Drau, die für Energie in der Region sorgt. Die ersten Pläne für ein Flußkraftwerk an der Drau wurden bereits im 18. Jahrhundert erstellt, eigentlich sollte Graz mit Strom versorgt werden, doch es kam anders.

Draukraftwerk Fala heute