Meistgeklickt im November

Die Beiträge auf kaernten.ORF.at, die die Leser im November am meisten interessiert haben sind der Tod des Künstlers Cornelius Kolig, die geschossene Wölfin im Gailtal und die fehlende Versicherung für Krampusgruppen.

In der Nacht auf den 7. November starb der Künstler Cornelius Kolag im 81. Lebensjahr. Oft missverstanden und sogar angefeindet war er zugleich einer der spannendsten und wichtigsten Künstler, die Österreich im 20. Jahrhundert hervorgebracht hatte. In Vorderberg im Gailtal schuf er für sich und seine Werke sein „Paradies“ – mehr dazu in Cornelius Kolig ist tot.

Cornelius Kolit
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Cornelius Kolig

Erster Wolf geschossen

Vier Wochen lang hatte im Gailtal eine Abschussmöglichkeit gemäß der Kärntner Wolfsverordnung bestanden. Es war der erste Abschuss gemäß der Wolfsverordnung, die die Jagd auf die geschützten Tiere ermöglichte. Die DNA der Wölfin wurde in ein Labor nach Wien geschickt, um festzustellen, ob sie für Risse im Gailtal in Frage kommt – mehr dazu in Wölfin im Gailtal geschossen.

Krampus
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Krampus

Krampusse finden keine Versicherung

Allerorts finden dieser Tage die Krampusumzüge statt. Nicht immer finden solche Veranstaltungen ohne Zwischenfälle statt. Das hat Folgen für die Krampusvereine. Sie müssen die Haftung selber übernehmen oder sagen ihre Läufe ab, da immer mehr Versicherungen abspringen. Daher finden heuer nicht alle Krampusläufe nach Plan statt. So musste etwa die Ebenthaler Perchtengruppe ihre Veranstaltung dieses Wochenende kurzfristig abblasen. 15 der 20 Gruppen sprangen überraschend ab, zusätzlich erteilte die Haftpflichtversicherung dem Verein eine Absage – mehr dazu in Krampusvereine finden keine Versicherung.