Bach wird ausgebaggert
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Meistgeklickt im Juli

Auch im Juli war das Topthema die schweren Unwetter, diesmal in Oberkärnten. Außerdem interessierte die Leserinnen und Leser der Beitrag über einen Wachkoma-Patienten, der vom Bundesheer einberufen wurde sowie der Bericht darüber, dass Italien weiterhin Löschwasser in Kärnten tankt.

Kärnten ist auch im Juli nicht von teils heftigen Unwettern verschont geblieben. Betroffen war der Bezirk Spittal/Drau, vor allem die Region um Radenthein und Bad Kleinkirchheim. Es wurden Straßen unterspült und angrenzende Häuser mussten evakuiert werden. Es entstand dabei beträchtlicher Sachschaden, Personen blieben jedoch unverletzt. Beim Ausfluss des Riegerbachs in den Millstätter See wurde Schwemmholz entfernt und vorsorglich auch ein Hochwasserschutz errichtet- mehr dazu in Hochwasserschutz nach Unwettern errichtet.

Ein Hof wird mit Schläuchen sauber gespritzt
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Wachkoma-Patient soll zum Bundesheer

Seit einem Herzstillstand vor sechs Jahren liegt ein mittlerweile 19 Jahre alter Mann aus Ruden im Wachkoma. Er wird von seiner Mutter aufopferungsvoll gepflegt. Dennoch erhielt er vom Bundesheer eine Einberufung zur Musterung, sogar die Polizei tauchte mit einem Vorführungsbescheid auf- mehr dazu in Wachkoma-Patient von Bundesheer einberufen. Auf Nachfrage sprach man beim Bundesheer von einem bedauerlichen Vorfall und einem großen Missverständnis, das man sich selbst nicht erklären könne.

Jaqueline John pflegt ihren Sohn
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Löschwasser aus Kärnten für Italien

Im Juli mussten die Einsatzkräfte im benachbarten Karstgebiet gegen Waldbrände kämpfen. Erschwerend kam eine Wasserknappheit in der Region hinzu. Daher tankten italienische Löschflugzeuge in Kärnten Wasser auf. Die großen Canadair-Maschinen flogen im Pendelverkehr von Kärnten zu den Brandherden- mehr dazu in Italien tankt weiterhin Löschwasser.

Löschflugzeug hat Wasser aufgenommen
FF Seeboden