Radchallenge Finale
Isabella Bergner/ORF
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„Licht ins Dunkel“

Radchallenge: 839,55 km für den guten Zweck

Die 24-Stunden-Radchallenge für „Licht ins Dunkel“ in Kärnten ist Donnerstagfrüh um 8.10 Uhr zu Ende gegangen. Das Promi-Team erradelte insgesamt 839,55 km und stellte somit einen neuen Rekord auf. Jeder gefahrene Kilometer wird in eine Spende umgewandelt.

Die Etappe der „24-Stunden-Radchallenge“ in Kärnten startete am Donnerstag, dem 28. Oktober im Hervis Store im Atrio in Villach. Kärnten war bereits die fünfte Station der 24-Stunden-Radchallenge. Das Kärntner Team rund um Teamkapitän Armin Assinger (ehem. Skirennläufer und Millionenshow-Moderator), Claudia Strobl (ehem. Skirennläuferin), Christoph Dressler (Heeressportler / Beachvolleyballspieler), David Schuller (ehem. KAC-Spieler), Paul Verbnjak (Heeressportler / Skibergsteiger) und Marco Ventre (ORF-Moderator) konnten die Kilometerbestmarke des Teams aus dem Burgenland nochmals toppen. Mit 839,55 erradelten Kilometern stehen die Chancen nun sehr gut, sich für das große Finale am 23. November zu qualifizieren.

Armin Assinger tritt in die Pedale
ORF
Armin Assinger tritt in die Pedale

Team aus Kärnten derzeit in Führung

Bisher lag das Team aus dem Burgenland mit 835,7 Kilometer in Führung. Dem Team aus Kärnten gelang es bis donnerstagfrüh diesen Rekord zu brechen, mit 839,55 Kilometern. Vier Bundesländer sind noch dran. Dann steht fest, wer den Einzug ins Finale schafft.

Teilnehmer Radchallenge
Isabella Bergner/ORF
Das Team aus Kärnten

Teamkapitän Armin Assinger:

„Ein sensationelles Ergebnis, mit dem wir in dieser Form ehrlicherweise so nicht gerechnet haben, da wir ja ohne aktiven oder ehemaligen Radprofi am Start waren. Jeder ist für den guten Zweck über sich hinausgewachsen und nun hoffen wir, dass wir beim Finale dabei sind. Wir wünschen den anderen Bundesländern viel Spaß beim Jagen der Kärntner Bestmarke“, so der stolze Teamkapitän Armin Assinger.

„Ich gratuliere dem ORF Kärnten-Team zu der sensationellen Leistung. Trotz der Anstrengung war immer ein Lächeln auf den Lippen, immer die gute Sache im Blickfeld. Ich danke dem Team, dass es mitgemacht hat und höchstwahrscheinlich nochmals beim Finale für „Licht ins Dunkel“ in die Pedale tritt“, so Landesdirektorin Karin Bernhard.

Teilnehmer Radchallenge
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Claudia Strobl radelte für den guten Zweck

In jedem Bundesland tritt ein sechsköpfiges Team aus Promis, SportlerInnen und ModeratorInnen auf Spinning-Rädern in die Pedale und sammelt an unterschiedlichen Tagen für jeden geradelten Kilometer Spenden zugunsten „Licht ins Dunkel“. Die drei besten Bundesländerteams treten im Finale am 23. November gegeneinander an, wobei jeder erradelte Kilometer im Finale von den beiden Hauptpartnern der Challenge „Einhell“ und „Zgonc“, in eine Spende von 100 Euro umgewandelt wird. Nächste Woche geht die Challenge am 2. November in Tirol in die nächste Runde.