Meistgeklickt im Juli

Die Online-Beiträge, die die Leser im Juli am meisten interessiert haben war ein Hütten-Großbrand auf der Millstätter Alpe, ein verletzter Paragleit-Pilot, der vor der Polizei flüchtete und ein junger Mann, der im Wörthersee ertrank.

In der Nacht zum 3. Juli brach in der Käserei der Alexanderhütte ein Brand aus, in dem Gebäude befanden sich auch Gästezimmer. Ein Hüttengast, der in einem der vier belegten Zimmer übernachtete, wurde gegen 1.45 Uhr durch ein Knistern auf das Feuer aufmerksam. Sofort schlug er Alarm, dadurch konnten sämtliche Personen rechtzeitig das brennende Gebäude verlassen. Verletzt wurde daher niemand – mehr dazu in Hüttenbrand ging von Sauna aus.

Hüttenbrand Millstätter Alm
FF Radenthein

Keine Versicherung: Nach Unfall geflüchtet

In Berg im Drautal flüchtete am 22. Juli ein schwerverletzter Paragleiter nach seinem Absturz vor den Rettungskräften. Der Urlauber aus den Niederlanden hatte keine Flugunfallversicherung und wollte die Kosten für den Rettungseinsatz nicht zahlen. Gefunden wurde er schließlich in einer Hütte, wo er den Rettern erzählte, er habe Rückenschmerzen und wolle einen Arzt aufsuchen.

So glimpflich war der Unfall dann aber doch nicht verlaufen, denn im Krankenhaus wurden schwere Wirbel- und Rückenverletzungen festgestellt – mehr dazu in Schwerverletzter flüchtete vor Rettern.

37-Jähriger in Wörthersee ertrunken

Mitte Juli unternahmen ein 37-jähriger Klagenfurter, seine Lebensgefährtin und deren elfjähriger Neffe eine Fahrt auf den Wörthersee mit einem Tretboot. In der Mitte des Sees sprangen der Mann und das Kind zum Schwimmen ins Wasser. Doch das Boot wurde abgetrieben, die Frau gelangte alleine nicht mehr zu den beiden. Obwohl andere Anwesende zu Hilfe eilten, verließen den 37-Jährigen die Kräfte, er ertrank. Das Kind konnte gerettet werden – mehr dazu in 37-Jähriger in Wörthersee ertrunken.