Chor des Jahres: Sieger stehen fest

Am 8. November fand im Konzerthaus Klagenfurt das Finale des „Chor des Jahres 2018“ statt. Sieger sind der Chor des BORG Klagenfurt, die Chorherren, der MGV Almrose Radenthein und der Kirchenchor Obervellach.

Die Sieger stehen fest:

  • Jugendchor des Jahres 2018: Chor des BORG Hermagor
  • Kleingruppe des Jahres 2018: Die Chorherren
  • Männerchor des Jahres 2018: MGV Almrose Radenthein
  • Gemischter Chor des Jahres 2018: Kirchenchor Obervellach
  • Publikumspreisträger: Kirchenchor Obervellach (Dieser Chor hatte über alle Vorentscheidungen hinweg die meisten Publikumsstimmen und wurde somit als Gesamt-Publikumspreisträger geehrt.)
Finale Chor des Jahres

ORF Robert Schumann

Das Gruppenbild mit Vertreter/innen der Chöre und den Jurymitgliedern.

Das Konzerthaus in Klagenfurt war bis auf den letzten Platz gefüllt, zehn Ensembles hatten sich für das große Finale qualifiziert. Alle Ensembles wuchsen, von der Euphorie des Publikums angetrieben, über sich hinaus.

Besonders erfreulich: Im Rahmen des „Licht ins Dunkel“-Aktionstages konnte der Abend nicht nur die Besucher vor Ort zum Spenden motivieren, sondern auch die gesamte Radio Kärnten Familie.

Jeder Chor durfte - wie in der Vorentscheidung - drei Lieder vortragen. Einige Chöre entschieden sich dazu, neue Lieder für das Finale einzustudieren, manche führten das gleiche Programm wie in der Vorentscheidung auf - dies war den Chören selbst überlassen. Pflicht war lediglich, dass wieder ein Kärntnerlied dabei sein musste, in deutscher oder slowenischer Sprache.

Trophen Chor des Jahres

ORF Robert Schumann

Die von der HTL Ferlach zur Verfügung gestellten Trophäen

Durch den Abend führte Josef Nadrag. Diesmal nahmen, statt wie in den Vorentscheidungen vier, alle fünf Juroren die Bewertung vor: Jury-Vorsitzender Bernhard Zlanabitnig, Nataliya Lukina, Reinhold Haring, Günther Antesberger und Petra Schnabl-Kuglitsch.

Jury Chor des Jahres

ORF Robert Schumann

Die Jury v.l.n.r.: Günther Antesberger, Petra Schnabl-Kuglitsch, Bernhard Zlanabitnig, Nataliya Lukina und Reinhold Haring

Die Finalisten

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