Marco Ventre

Marco Ventre ist seit 3. Jänner 2005 bei Radio Kärnten. Er moderiert in Radio Kärnten und ab März auch die neue Frühsendung „Guten Morgen Österreich“.

Marco moderiert vorwiegend am Nachmittag das tägliche Radio-Quiz „1000 Fragen“ und die Radio Kärnten „Family“ bzw. „Cabrio“. Aber auch die Morgenshow zählt ab und an zu seinen Einsatzgebieten. Österreichweite Bekanntheit erlangte der leidenschaftliche Musiker unter anderem 2010 mit dem Sieg beim Grand Prix der Volksmusik in Österreich und 2012 als „Dancing Star“.

Ventre im „Guten Morgen Österreich" - Team“

Für das Landesstudio Kärnten wird Marco Ventre erstmals im im Mai 2016 die neue Sendung des ORF „Guten Morgen Österreich“ moderieren. Er setzte sich bei einem Casting unter mehreren Bewerbern durch.

Nach Eva Pölzl und Lukas Schweighofer, die ab 29. März 2016 alternierend das ORF-Frühfernsehen „Guten Morgen Österreich“(Montag bis Freitag, 6.00 bis 9.00 Uhr in ORF 2) präsentieren werden, wird Marco Ventre ab Mai 2016 Pölzl bzw. Schweighofer durch die Sendungen des Heimat-Bundeslandes begleiten.

Marco Ventre

Markus Thums Universal-Music

Erfolgreiche Mischung

Seinen Spitznamen „Kleiner Italiener“ hat er wohl seiner Mischung zu verdanken. Sein Vater Antonio stammt aus Marsico Nuovo. Das ist eine kleine italienische Stadt zwischen Bari und Neapel. Seine Mutter Veronika ist eine waschechte Gailtalerin. Geboren wurde Ventre aber am 1975 in Zürich/Schweiz. Er darf sich also durchaus als Kosmopolit bezeichnen.

Der Beginn

1994 begann die Karriere beim Rundfunk. Bei einem „Piratensender“ in Camporosso/Italien. Später arbeitete er für einige Privatradiosender in Österreich, bevor ihn Landesdirektor Willy Haslitzer zum ORF-Kärnten geholt hat.

Musik als große Leidenschaft

Seine große Leidenschaft ist die Musik. Viele Jahre war Marco Ventre als Profimusiker/Sänger(Unterhaltungsmusik Volksmusik-Schlager) unterwegs. Jetzt nach einigen Jahren wagte er den Schritt auf die Bühne zurück. Mit neuer Band und neuer CD.

Sein Motto: „Wer in die Fußstapfen anderer tritt, hinterlässt selbst keine Spuren.“

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