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Chronik |
13.06.2008 |
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Brand im Asylheim durch Zigarette ausgelöst
Nach dem Brand in einem Heim für Asylwerber in Klagenfurt, bei dem ein Mann ums Leben kam, hat die Kriminalpolizei ihre Ermittlungen fast abgeschlossen. Brandstiftung kann ausgeschlossen werden.
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Brandstiftung wird ausgeschlossen
Ermittlungen der Kriminaltechnik und des Bundeskriminalamtes haben ergeben, dass der Brand im Erdgeschoß ausgebrochen ist. "Die kriminalpolizeiliche Untersuchung hat ergeben, dass mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit kein Fremdverschulden vorliegt", erklärte Hermann Klammer vom Landeskriminalamt.
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"Nach Untersuchung des Brandschuttes konnten wir im Müll fünf Zigarettenstummel sicherstellen, im dort entgegen der Hausordnung abgelegten Müll. Dazu wurden keine Spuren von Brandbeschleuniger festgestellt."
Die Suche erfolgte auch mit speziell ausgebildeteten Hunden, die Brandbeschleuniger sehr gut wittern können.
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In Panik sprangen viele aus den Fenstern. |
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19 verletzte Asylwerber
Bei dem Brand sind am Donnerstag 19 Asylwerber, vorwiegend aus Afrika, verletzt worden, die meisten durch Sprünge aus den Fenstern. Der Todesfall eines 41-jährigen Mannes aus Ghana ist auf schwere Kopfverletzungen zurückzuführen, die er beim Sprung aus dem zweiten Stock erlitten hatte.
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kaernten.ORF.at; 13.6.08
Donnerstagfrüh hat es in einem Asylwerberheim in Klagenfurt gebrannt, in dem vor allem Asylwerber afrikanischer Herkunft untergebracht sind. Ein Mann kam ums Leben, als er aus dem Fenster sprang. 19 Menschen wurden verletzt.
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Zu diesem tragischen Ereignis kann nicht gepostet werden.
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