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POLITIK |
07.03.2008 |
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Holub: "Hypo-Gutachten ist Flucht nach vorn"
Als "Flucht nach vorn" bezeichneten die Grünen am Freitag das von LH Jörg Haider (BZÖ) und LR Josef Martinz (ÖVP) vorgelegte Hypo-Gutachten. Es ändere nichts an den Vorwürfen, sondern scheine ein "Schuldeingeständnis" zu sein.
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"Nachträgliche Legitimation ändert nichts"
Der Versuch, den "Birnbacher-Deal nachträglich zu legitimieren" wird von den Grünen als "Schuss ins eigene Knie" bezeichnet: Alleine schon die Gutachten-Beauftragung bestätigte, so der Landesprecher der Grünen, Rolf Holub, "dass die Vorwürfe nicht aus der Luft gegriffen sind".
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Kritik an "geheimen Gutachten"
Kritik äußert Holub auch darüber, dass die Gutachten bis dato "geheim" sind. "Weder der konkrete Auftrag für diese Gutachten noch die Gutachten selbst liegen der Öffentlichkeit vor. Wenn LH Haider und LR Martinz nichts zu verbergen haben, sollen sie diese Gutachten auch veröffentlichen", forderte Holub.
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Wirtschaftsprüfer keine "Investmentbank"
Das Honorar des Wirtschaftsprüfers Dietrich Birnachers mit dem einer Investmentbank gleichzusetzen, sei "Äpfel mit Birnen zu vergleichen", so Holub.
"Nur für große, international agierende Investmentbanken würde das 12 Millionen- Honorar als branchenüblich und für die Tätigkeit angemessen gelten", so Holub.
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kaernten.ORF.at; 06.03.08
Am Donnerstagabend ist ein Gutachten über den Verkauf von Landesanteilen an der Hypo Group Alpe Adria durch die bayerische Landesbank präsentiert worden. Der Deal war demnach aus wirtschaftlicher und juristischer Sicht einwandfrei.
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