Grazerin aus Bergnot gerettet

Mittwochmittag hat eine 51-jährige Grazerin eine Almwanderung zur Hohenwarthütte auf dem Klippitztörl unternommen. Beim Rückweg kam sie vom Weg ab und rief per Handy um Hilfe. Nach einer Suchaktion wurde sie nach Mitternacht unverletzt gefunden.

Die Frau ging vom Klippitztörl-Parkplatz auf die Hohenwarthütte und wählte als Rückweg den Panoramaweg. Sie kam aber vom Weg ab und verlor die Orientierung. Sie fand auf den Forst- und Wanderwegen nicht mehr zurück und verständigte gegen 17.30 Uhr über Notruf die Landeswarn- und Alarmzentral Klagenfurt. Von dort wurden die Bergrettung St. Andrä und die Polizei Wolfsberg verständigt.

Große Suchaktion eingeleitet

Weil kurzzeitige Handykontakte bestanden, versuchte man zuerst, die Frau zu lokalisieren. Da dies aufgrund des schlechten Empfanges nicht funktionierte, wurde eine Suchaktion eingeleitet. Neben dem FLIR-Hubschrauber der Flugeinsatzstelle Klagenfurt waren auch Bergrettungs-Einheiten aus den Bezirken Wolfsberg und St. Veit, sowie Polizeikräfte beteiligt. Eine Handypeilung wurde veranlasst.

Die Frau wurde erst gegen 00.30 Uhr von einer Suchgruppe der Bergrettung Hemmaland nördlich des Walzofens in der Nähe der Ranfthütte (Gde. Hüttenberg) unversehrt aufgefunden und zum Parkplatz gebracht.

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