Autolenker erlitt vor Rotem Kreuz Hirnblutung

Ein 41-jähriger Angestellter aus Wien hat am Donnerstag am Steuer seines Wagens eine Hirnblutung erlitten. Er konnte den Wagen in Greifenburg vor der dortigen Rot-Kreuz-Station halten und bekam rasch Hilfe. Er liegt auf der Intensivstation.

Der Mann war mit seinem Wagen in Richtung Ortszentrum von Greifenburg unterwegs, als er plötzlich eine Hirnblutung erlitt. Er konnte den Pkw gegenüber der Ortsstelle des Roten Kreuzes Greifenburg anhalten. Unmittelbar nachdem er den Wagen abgestellt hatte, rückte ein Rettungsteam des Roten Kreuzes in die Ortstelle ein. Durch Hupen konnte er auf seine Lage aufmerksam machen und so den Rettungseinsatz selbst noch in die Wege leiten. Matthias Hetzl vom Roten Kreuz sagte, beim zweiten Hupen habe man erkannt, dass etwas nicht in Ordnung sei.

In künstlichen Tiefschlaf versetzt

Den Rettungskräften war sofort klar, dass der Mann in einer bedrohlichen Situation war, sie verständigten den Notarzt, zehn Minuten später war der Hubschrauber an Ort und Stelle. Hetzl sagte, wäre der Notfall an einer anderen Stelle passiert, wisse man nicht, wie das ausgegangen wäre, so Hetztl. Laut Klinikum Klagenfurt befindet sich der Mann in kritischem Zustand, er wurde in den künstlichen Tiefschlaf versetzt und liegt auf der Intensivstation.

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